Führerausweis für bessere Mobilität und mehr Freiheit im Alltag!

posted am

Durch die rasante Entwicklung der Fortbewegungsmittel in den letzten Jahrzehnten hat sich auch die Mobilität in Großstädten geändert. Zwar gibt es längst ein Netz aus Bussen, Bahnen und anderen Lösungen, doch ein eigener Führerschein mit geeignetem Fahrzeug öffnet neue Türen für den geliebten Alltag. Der europäische Führerausweis, bspw. von Driveup-Fahrschule GmbH, berechtigt zum Führen eines Kraftfahrzeuges im öffentlichen Straßenverkehr und kann bereits im Alter von 17 Jahren begonnen werden. Der Weg zum eigenen Führerschein ist meist langwierig und Bedarf einer Menge Durchhaltevermögen, um den Schein später wirklich in den Händen halten zu können. Bei der Wahl der Fahrschule sollten einige Dinge beachtet werden, damit das Gelernte auch schnell auf der richtigen Straße angewendet werden kann.

In Deutschland gibt es unterschiedliche Fahrzeugklassen, die jeweils zum Führen von verschiedenen Kraftfahrzeugen berechtigen. Der beliebteste Führerschein befindet sich in der Fahrzeugklasse B und berechtigt zum Fahren eines Autos bis zu einer zugelassenen Gesamtmasse von bis zu 3,5 Tonnen. Die Fahrerlaubnis muss nur einmal im Leben absolviert werden, der später ausgehändigte Führerschein ist dann in ganz Europa nutzbar. Bevor es mit den richtigen Fahrstunden im Straßenverkehr losgeht, muss der Fahrschüler einige Theoriestunden besuchen, später folgt dann die Theorieprüfung. Viele Fahrschulen bieten eine extra entwickelte App an, mit der man auch außerhalb der Theoriestunden lernen kann, damit die Prüfung gleich beim ersten Mal bestanden wird. Im Schnitt gibt es gut 1.000 Fragen, die mit unterschiedlichen Redewendungen und Satzkonstruktionen in der Prüfung gestellt werden. Hat der Fahrschüler mehr als 10 Fehlerpunkte, gilt die Prüfung als nicht bestanden. Ebenfalls durchgefallen ist man, wenn zwei Fragen aus der 5-Punkte Kategorie falsch beantwortet wurden. Wurde die Theorieprüfung bestanden, erhält man direkt im Anschluss eine Prüfungsbescheinigung.

Auch, wenn die Theorie noch nicht als bestanden gilt, kann mit Fahrstunden angefangen werden. Viele Fahrschulen empfehlen es sogar, Theorie und Praxis parallel zu beginnen. Das gelernte kann dann direkt auf der Straße angewendet werden, ohne dass erst eine stressige Prüfung absolviert werden muss. Bei den Fahrstunden gibt es seit einer Gesetzesänderung keine Mindestanzahl mehr. Wenn der Fahrschüler sich sicher im Straßenverkehr bewegt, kann mit den sogenannten Sonderfahrten begonnen werden. Zu den Sonderfahrten zählt neben einer Autobahn- und Überlandfahrt auch eine Nachtfahrt, bei der ohne direktes Sonnenlicht gefahren wird. Der Fahrschüler soll sich so auch an nächtliche Situationen gewöhnen. Wenn alle Sonderfahrten gefahren sind, kann die Prüfung erfolgen. Diese wird von einem Prüfer beobachtet, der sich auf der Rückbank des Autos befindet. Wenn die praktische Fahrprüfung bestanden wurde, erhält man direkt einen vorläufigen Führerschein, der gleich zum Führen eines Kraftfahrzeuges berechtigt. Nach wenigen Tagen oder Wochen erhält man dann seinen Kartenführerschein, der auch außerhalb von Deutschland gültig ist.

 


Teilen